Patellaspitzensyndrom
auch: Jumper´s knee
Das Patellaspitzensyndrom ist eine Überlastungserscheinung der Patellasehne (Kniesehne]. Dabei fühlt der Athlet die Schmerzen ganz typisch an der unteren Spitze der Kniescheibe, meist im Zusammenhang mit intensiven Belastungen. Meist sind das intensive Sprünge oder eine hohe Frequenz von Sprüngen, die das Sehnengewebe reizen. Dies kann insbesondere in der intensiven Vorbereitungsphase auf eine Saison oder einen Wettkampf auftreten und betrifft sowohl Leichtathleten (Weitspung, Hochsprung, Langlauf) wie auch Spielportler (Volleyball, Handball). Zusätzlich sorgt eine eingeschränke Flexibilität der Muskulatur für das Auftreten des Patellaspitzensyndroms. Vorbeugend wirken hier Übungen zur Verbesserung der Flexibilität der Muskulatur, die auch zu jedem Trainingsprogramm gehören sollten. Exemplarische Dehnungsübungen hierzu sind in der Kolumne zu finden.
letztes update: 2007-11-26 20:46:15 von Markus |
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